Projekt KAZA Nationalpark

Der KAZA Park entstand durch die Zusammenarbeit von Sambia, Zimbabwe, Namibia, Angola und Botswana zum grenzübergreifenden Schutz der Elefanten. Er ermöglicht hunderttausenden von Elefanten des südlichen Afrikas, frei zwischen den Ländern umher zu wandern, ohne Zäune und mit möglichst wenig Konflikten mit Menschen. Botswanas Elefantenpopulation ist mit 130 000 die größte der Welt und ist zum Problem für das Land geworden.

Durch das KAZA Projekt ist es nun möglich, diese Tiere auf die Nachbarländer umzulenken. Somit ist den Elefanten geholfen, die ein größeres Nahrungsangebot bekommen, dem Land Botswana und auch den Nachbarländern, die die Elefanten als Touristenmagneten gerne bei sich sehen.

Da Angola derzeit in weiten Teilen noch vermint ist, räumt MgM dort mit großem Einsatz. Bis heute sollen noch 15 000 Minen in Angolas Erde liegen, die eine große Gefahr für alle 2- und 4beinigen Bewohner des Landes bedeuten.

In dem vom WDR freundlicherweise zur Verfügung gestellten Film sehen Sie mehr über die Arbeit von MgM in diesem Gebiet. Star des Films ist der Minensuchhund Akaman. Der deutsche Schäferhund mit seinem dicken Pelz fühlt sich pudelwohl in Afrika und macht begeistert seinen Job. Wenn Sie diese Aktion durch Spenden unterstützen möchten, gelangen Sie hier zum Spendenformular.

 

 

 

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Können Elefanten Minen riechen?

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Akaman riecht Minen schon von weitem

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Entschärfen einer Anti-Personen-Mine

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Minensucher in voller Montur

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Der Grader beim Einsatz