MAXX Ferngesteuerter Roboter


 
In der ersten Phase der Entwicklung werden im wesentlichen die Fähigkeiten der Maschine beim eigentlichen Mulchen (Vegetationsschneiden) getestet. Die Entwicklung eines Video-Systems und eine gepanzerte Beobachtungskabine für den Maschinenführer folgt in den nächsten Phasen.
Der MAXX ist in der Lage, drei sich überlappende Radien zu mulchen, ohne überhaupt selbst in ungeräumtes Areal zu fahren. Jede Vegetation wird auf 2 cm heruntergeschnitten. Jetzt kann das Gelände durch manuelle Minenräumtechniken und/oder Spürhund überprüft werden.

MODULARES SYSTEM MIT ZUKUNFT

E gibt einen Trend im humanitären Minenräumen zu ferngelenkten Hilfsgeräten wie MiniFlails, Minimulcher und Entschärfungs-Robotern usw.. Bei ihrer Entwicklung, bzw. ihrem Einsatz sieht man sich mit folgenden Problemkreisen konfrontiert:

  1. Visuelle Kontrolle des Arbeitsfeldes
  2. Schneller Einsatz und sichere Bergung
  3. Schäden durch Metallfragmente von explodierenden Minen etc.
  4. Wirksamer Schutz für den Maschinenführer
  5. Reparatur und Instandhaltung im Feldeinsatz

Nur ein durchdachtes, modulares Systemdesign löst alle diese Probleme.
Es werden einzelne Module entwickelt, die sich je nach Bedarfsfall und Anforderung kombinieren lassen, im Schadensfall leicht reparieren oder austauschen lassen.
Als Transport- und Kontrollfahrzeug favorisiert MgM den Werwolf AP C, ein beweisenermaßen minensicheres und hochgradig geländegangiges Fahrzeug für den Einsatz in schwierigstem Gelände. Zusammen mit WMF, Windhoek Maschinen Fabrik, wird eine speziell auf die besonderen Anforderungen im Minenräumen modifizierte Variante des Fahrzeugtyps entwickelt, der diesem auf Modularität ausgelegtem MgM-Konzept entgegen kommt.

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Sehen Sie sich auch eine Bilder-Galerie vom ersten Test in Namibia an
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Sehen Sie sich Bilder vom Test des MINESEYE Sensor an

MAXX Test-Galerie
MAXX Werkzeuge
MAXX Sensor-Träger

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Rotar MK II