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In der ersten Phase der Entwicklung
werden im wesentlichen die Fähigkeiten
der Maschine beim eigentlichen Mulchen
(Vegetationsschneiden) getestet. Die Entwicklung
eines Video-Systems und eine gepanzerte
Beobachtungskabine für den Maschinenführer
folgt in den nächsten Phasen.
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Der MAXX ist in der Lage, drei sich überlappende Radien zu
mulchen, ohne überhaupt selbst in ungeräumtes Areal zu
fahren. Jede Vegetation wird auf 2 cm heruntergeschnitten. Jetzt
kann das Gelände durch manuelle Minenräumtechniken und/oder
Spürhund überprüft werden.
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MODULARES SYSTEM MIT ZUKUNFT
E gibt einen Trend im humanitären Minenräumen
zu ferngelenkten Hilfsgeräten wie MiniFlails,
Minimulcher und Entschärfungs-Robotern
usw.. Bei ihrer Entwicklung, bzw. ihrem Einsatz
sieht man sich mit folgenden Problemkreisen
konfrontiert:
- Visuelle Kontrolle des Arbeitsfeldes
- Schneller Einsatz und sichere Bergung
- Schäden durch Metallfragmente von explodierenden
Minen etc.
- Wirksamer Schutz für den Maschinenführer
- Reparatur und Instandhaltung im Feldeinsatz
Nur ein durchdachtes, modulares Systemdesign
löst alle diese Probleme.
Es werden einzelne Module entwickelt, die sich
je nach Bedarfsfall und Anforderung kombinieren
lassen, im Schadensfall leicht reparieren oder
austauschen lassen.
Als Transport- und Kontrollfahrzeug favorisiert MgM den Werwolf AP C,
ein beweisenermaßen minensicheres und hochgradig geländegangiges
Fahrzeug für den Einsatz in schwierigstem Gelände. Zusammen
mit WMF, Windhoek Maschinen Fabrik, wird eine speziell auf die besonderen
Anforderungen im Minenräumen modifizierte Variante des Fahrzeugtyps
entwickelt, der diesem auf Modularität ausgelegtem MgM-Konzept entgegen
kommt.
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