Der Start: Trainingszentrum für Minenräumer [10.2003]
Endlich ist es soweit. Schon seit Jahren plante MgM eine Aus- und Fortbildungstätte für die Belange des Minenräumens. Private Spenden aus Deutschland halfen entscheidend beim Aufbau. Jetzt wurde der neue Gebäudekomplex fertiggestellt und offiziell eröffnet. 50 neue Mitarbeiter durchlaufen derzeit das anspruchsvolle MgM-Trainingsprogramm...

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Operationen in Mosambik: echte Fortschritte [09.2003]
Die extrem üppige Vegetation in den Minengürteln links und rechts der Limpopo-Eisenbahnlinie und die unregelmäßigen Verlegemuster sind Ursache dafür, dass das von der deutschen Bundesregierung geförderte Limpopo-Minenräumprojekt streckenweise nur zäh voran kam. Mit schwerem Spezialgerät aus den USA geht es jetzt deutlich besser.

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Der Krieg ist vorbei! MgM leistet jetzt Nothilfe. [06.2002]
Weil internationale Hilfsorganisationen nicht in "unsichere Gebiete" dürfen, droht möglicher- weise zehntausenden Angolanern der Hungertod. In dieser kritischen Phase eines noch instabilen Friedensprozesses bittet die Welthungerhilfe der Vereinten Nationen MgM als eine der wenigen erfahrenen Organisationen mit Minenräum- und Transportkapazitäten in Angola, die verminten Straßen in die Brenn- punkte der drohenden humanitären Katastrophe zu öffnen. Notfall-Minenräumung und Nahrungsmitteltransporte werden jetzt zu MgMs großen Aufgaben im Nachkriegs-Angola.
Lesen Sie den Bericht über die jetzt angelaufenen Nothilfe-Aktionen und weitere Hintergründe zu den humanitären Operationen von MgM in Angola nach dem Bürgerkrieg.

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Limpopo-Operation: Mine um Mine wird gefunden und zerstört! [06.2002]
Die MgM-Crew in Mosambik - Operationsleitung, Minenräumer, Hunde- und Maschinenführer - folgt nun einem eingespielten Rhythmus. Die Erfolge der enormen Anstrengungen der letzten zwei Jahre werden sichtbar: Die Menschen der Region nutzen die wiedergewonnene Bewegungsfreiheit in den endlich wieder minenfreien Gebieten. Die sozio-ökonomischen Auswirkungen dieser auch von der Bundesregie- rung geförderten MgM-Minenräumoperation können jetzt schon kaum überschätzt werden.

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Unbemannte Räumfahrt: erste Tests sehr erfolgreich. [06.2002]
MgM entwickelt derzeit einen ferngesteuerten Minenräum-Geräteträger.
Sehr viel versprechende erste Tests mit einem hydaulischen Vegetations- schneide-Werkzeug in Namibia lassen die internationale Gemeinschaft der Minenräumorganisationen auf einen baldigen weltweiten Einsatz hoffen. Auch andere Geräteaufsätze wie HiTec-Metall- und Sprengstoffdetektoren können so - ohne jede Gefahr und aus sicherer Distanz gesteuert - eingesetzt werden.

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ROTAR MK II [06.2002]:
Das einzigartige Minenräum-Multitool täglich im harten Einsatz im Mosambik.

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FEUERWEHR FÜR AFRIKA [06.2002]:
Private Spenden machten es möglich. MgMs Feuerlöschzug in Ondjiva, Angola eingetroffen.

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Limpopo Operation macht gute Fortschritte
MgM blickt ins zweite Jahr seiner erfolgreichen humanitären Minen- räumung in Mozambik. Während die Startphase im Jahr 2000 durch die Flutkatastrophe und andere unvorher- sehbare Ereignisse verzögert war, laufen die Entminungsaktionen nun rund und entsprechend unserer Erwartungen.
In den ersten fünf Monaten des Jahres haben wir 22.491,5 sqms geräumt und 5 Antipersonenminen, 28 Antigruppen- minen, 5 scharfe Munitionsreste und 312 Teile Kleinwaffenmunition. Insgesamt gab es 19056 Metallfrag- mente zu untersuchen, die sich als ungefährlich entpuppten und wir sind äußerst glücklich weiterhin ohne Unfall zu arbeiten.

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Rotar MK II - jetzt im Härtetest einer realen Operation
Nach den erfolgreich abgeschlossenen Testreihen ist der ROTAR MKII nun im Rahmen der MgM-Minenräumoperation in Mosambik im Einsatz. Hier ist jetzt alles real: die überwucherten Minen- felder, die im Schwemmland der Flutkatastrophe verborgenen Landminen und brisante Munition. In diesem Szenario beweist das Multifunktionsgerät täglich seine Tauglichkeit ...

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Ratten besser als Hunde?
Nach sehr positiv verlaufenen Tests wer-den die APOPO-Sprengstoffspürratten erstmals in einer MgM-Minenräumoperation eingesetzt. APOPO ist eine belgische Forschergruppe, die seit dem Beginn des Projekts eng mit MgM zusammenarbeitet. APOPO wird gefördert vom belgischen Ministerium für Entwicklungskooperation.

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Nothilfe in den Slums von Luanda, Angola 05.2001
Mitten in einer der wild wuchernden Vorstädte Luandas türmen sich rund 200 Tonnen Munition, Bomben und Raketen und rosten vor sich hin.Dazwischen spielen Kinder...
Auf einem Gelände in den Slums der von Bürgerkriegsflüchtlingen überquellenden Metropole wird MgM in den nächsten Wochen und Monaten einen Nothilfeeinsatz der besonderen Art leisten. Nachdem es immer wieder zu gräßlichen Unfällen gekommen ist, nehmen die erfahrenen Spezialisten der Stiftung Menschen gegen Minen das Problem in die Hand. Auch bei diesem gefährlichen Noteinsatz ist MgM wieder auf Ihre Unterstützung angewiesen.

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ROATR MK II macht Fortschritte 05.2001
Die Weiterentwicklung des erfolgreichen MgM-Minenräumgerätes ROTAR MK II wurde im März in Ondjiva, Provinz Kunene, Süd-Angola, einem ersten Vortest unterzogen. Unter der Mitwirkung internationaler Beobachter und experten wurde der Prototyp vier Tage lang auf Herz und Nieren geprüft und mögliche Optimierungen diskutiert.

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Skandal: Deutsche Firmen produzieren Landminen
Deutschland hat das Ottawa-Abkommen zur Ächtung von Antipersonen-Minen unterzeichnet. Trotzdem werden Minen in diesem Land produziert und exportiert. Dabei nutzen auch deutsche Produzenten der tödlichen Sprengfallen die Lücken, die in das Vertragswerk - möglicherweise mit Absicht? - eingeflossen sind.

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Notaktion im Caprivi, Namibia 12.2000
Im Norden Namibias wurden in kurzer Zeit 60 Menschen, meist Frauen und Kinder, Opfer von Minen, die auf Pfaden, in Kirchen und sogar vor Schulen verlegt waren.
Ein schneller und unbürokratischer Noteinsatz war ein Gebot der Menschlichkeit. Da sich keine Regierung verantwortlich fühlte, waren es in erster Linie die MgM-Fördermitglieder aus Deutschland, die unseren Einsatz ermöglichten. Ein MgM-Team aus Angola mit den zwei Minenspürhunden Franky und Freddy machte in vier Wochen fast 50.000 qm minenfrei und ermöglichte so die Wiedereröffnung von Dorfkirchen, Pfaden und Wasserstellen.

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Rotar MK II kurz vor der Fertigstellung 12.2000
Nachdem der ROTAR MK I nicht nur in seinen Feldtests, sondern auch die ersten Einsätze mit grossem Erfolg absolviert hat, entsteht nun eine zweite, modifizierte Version. Auftraggeber ist die US-Regierung, die damit die internationale Verbreitung der neuen Technologie stärken will. Es ist MgM-Politik diese Verbreitung nicht durch Patente zu behindern.

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MgM errichtet Konversionswerkstätten in Angola 12.2000
Mit der Hilfe der lokalen Regierung bauen wir unsere Werkstätten im Süden Angolas so aus, dass wir dort unsere Fachkäfte selber schulen können. Unser Ziel ist, lokale MgM-Mitarbeiter so gut auszubilden, daß dort u.a. minenfeste Fahrzeuge aus dem Schrott des Bürgerkriegs hergestellt werden können.Im Moment werden die Werkstätten mit Hilfe deutscher Spenden hergerichtet.

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