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Ein Feuerlöschzug aus Deutschland
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Es hat eine Weile gedauert
aber schließlich erreichte ein
veritabler Feuerlöschzug das MgM-Zentrallager
in Ondjiva, Angola. Private Spenden und die
sehr hilfreiche Unterstützung der Reederei
MACS machten es möglich.
Der MgM-Chefmechaniker ist bereits von zwei
jungen Deutschen - sie machen gerade in der
Windhoek Maschinen Fabrik WMF ein Praktikum
und sind selber Mitglieder einer Freiwilligen
Feuerwehr - in den Gebrauch und den Unterhalt
des Löschzuges eingewiesen worden. Die
jungen Feuerwehrmänner werden diesen
Grundkurs für die gesamte MgM-Crew in
Ondjiva, Angola später wiederholen.
Dort sind bereits zwei Löschwasserteiche
mit entsprechenden Anschlüssen, ein Wasserturm
sowie eine Garage in Planung.
In erster Linie soll das Löschfahrzeug
in der Absicherung der Mineräumoperationen
von MgM eine Rolle spielen. Selbstverständlich
steht es für alle ernsthaften Feueralarme
in der Region auch der Bevölkerung Ondjivas
zu Verfügung.
MgM und die Menschen von Ondjiva danken allen,
die das Projekt mit Spenden oder tatkräftiger
Hilfe unterstützt haben.
Wir werden über den Fortgang des Projektes
weiter informieren.
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