Überlebt: um welchen Preis...

EINE ANFRAGE

Nach täglich eintreffenden Horromeldungen von Minenunfällen im Norden Namibias wurde MgM von offizieller, namibianischer Seite gebeten, die humanitären und technischen Aspekte eines möglichen Minenräumeinsatzes in jener Region zu prüfen. MgM-Direktor Hendrik Ehlers verschaffte sich sofort ein Bild der Lage vor Ort.

ANGST & TERROR

Marodierende UNITA-Einheiten aus dem benachbarten angolanischen Grenzgebiet hatten mehrfach und immer wieder die Grenze überschritten und terrorisierten die Zivilbevölkerung der gesamten Caprivi-Region mit gewalttägen Raubzügen. Mehr um die Bevölkerung zu terrorisieren als um ihren Rückzug zu decken hatten sie Minen an vielen belebten Stellen der dörflichen Infrastrukturen verlegt. Fast täglich wurden Menschen Opfer dieser schrecklichen Willkür.

SCHNELLE ENTSCHEIDUNGEN

Die Bilder, die sich H. Ehlers in den Dörfern und Krankenstationen der Region boten, ließen den erfahrenen Minenräumer nicht ünberührt:
Spontan und ohne eine finanzielle Rückendeckung der Regierung versprach er im Namen von MgM der lokalen Bevölkerung schnelle und ünbürokratische Hilfe.

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Ein Dokument des Schreckens: Sekunden nach einem Minenunfall