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Eindeutiges Zeichen: Diesem Autowrack
nähert man sich besser nicht...
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Das tödliche Erbe von drei Jahrzehnten
Bürgerkrieg
Da Angola seit über 30 Jahren latent im Krieg ist, wurden zu verschiedenen
Zeiten verschiedene Gebiete vermint. Man kann also sagen, daß Angola
entlang aller Grenzen, um alle Städte und viele Dörfer, in den
meisten Straßen, um alle militärischen Anlagen, Flugplätzen,
Strommasten, Wasserleitungen, Staudämmen, Brücken, Wasserdurchlässen
etc. vermint oder minenverdächtig ist.
Dazu kommen noch eine Unzahl von temporären militärischen Camps,
das was die Heimatverteidigung angerichtet hat, Flüchtlingslager
der ANC, der SWAPO, Buschzentralen der UNITA, FRELIMA, FLEC etc.. Weiterhin
sind große Gebiete im Süden minenverseucht, in denen Kubaner
und Südafrikaner sich gegenseitig in den größten Panzerschlachten
zwischen WW2 und Kuwait durch Minenfelder in bessere Artillerieschußpositionen
versuchten zu bringen.
Dazu kommen noch Minen, die von der Zivilbevölkerung aus Minenfeldern
geholt wurden um Privatbesitz wie Mangobäume, Plantagen und Hauseingänge
zu "sichern" und eine große Anzahl an Minen die speziell
von der UNITA aus Terrorgründen einfach irgendwo im dörflichen
Bereich gelegt wurden.
Dazu gehören Pfade zu Märkten, Schulen, Gesundheitsposten, Wasserstellen,
Kirchen, Bushaltestellen, Furten, Waschplätze etc.Nicht zu vergessen
sind die Minen die aus ihrer ursprünglichen Position in den Regenzeiten
von Brückenköpfen etc. irgendwohin gespült wurden. (weiter)
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