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Die Männer des MgM-Minenräumteams
nehmen das Problem buchstäblich in
die Hand: Diese Antipersonenmine wird
niemand mehr verstümmeln oder töten.
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Das Ende der Angst
Die Bevölkerung Angolas ist durch die Jahrhunderte der Sklaverei,
dann durch die portugiesische koloniale Unterdrückung, und schließlich
durch fast 30 Jahre Bürgerkrieg hindurch buchstäblich immer
das Bauernopfer im Spiel rivalisierender Interessen geblieben und in ihrem
Überlebenskampf auf unsere Hilfe angewiesen. Ein Leben in Frieden
und Selbstbestimmung kann für die traumatisierte Bevölkerung
erst beginnen, wenn der allgegenwärtige Minenterror ein Ende hat.
In fast allen Gebieten Angolas ist jetzt und
in den nächsten Jahren humanitäre
Minenräumung entweder als Nothilfe oder
im Rahmen sozio-ökonomischer Wiederaufbauprogramme
notwendig. MgM - und einige wenige andere international
operierende Hilfsorganisationen - haben die
Herausforderung angenommen, ganz einfach, weil
es ein Gebot der Menschlichkeit ist, den Kindern
Angolas einen Weg in eine friedliche Zukunft
freizumachen. Erste Schritte sind gemacht.
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