ANGOLA |
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Angola Reportage [1]ENDLICH FRIEDEN, ABER DIE MINEN WARTEN WEITER AUF IHRE OPFER! Nach nahezu 30 Jahren ist nun endlich der Frieden
in Angola ausgebrochen. Wie seit Jahrzehnten
vorherzusehen kommt nun dem Wiederaufbau der
ausserhalb der grossen Städte völlig
zusammengebrochenen Infrastruktur höchste
Priorität zu. Dieses jedoch nicht nur im
Rahmen des langfristigen Wiederaufbaus der gesamten
angolanischen Gesellschaft, sondern auch im
Rahmen der nun plötzlich zwingend notwendigen
Notversorgung der Menschen in den ehemaligen
UNITA-Gebieten. Zwar sind sich Volk, Regierung,
Armee, Kirchen, die Internationale Gemeinschaft,
Hilfswerke wie die UN und weitere darüber
einig, dass sofort etwas unternommen werden
muss, nur weiss man leider nicht wie, da die
Gebiete in denen die zu versorgenden Menschen
leben, nicht zugänglich oder erreichbar
sind. Der Grund dafür sind entweder der
völlige Mangel an Straßen, Brücken
und Landebahnen oder aber die stetige und durchaus
berechtigte Angst vor Landminen und überall
herumliegenden gefährlichen Kampfmitteln. DIE RICHTIGE TECHNIK Die Leitung der Stiftung Menschen gegen Minen
e.V. MgM- ist seit über 10 Jahren
persönlich in die Minenproblematik Angolas
involviert und hat diese Entwicklung und die
daraus resultierenden Notwendigkeiten nicht
nur vorhergesehen, sondern auch konsequent Arbeitsmethodik
und Technik speziell auf diese Problematik hinentwickelt. |
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